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Adel aus dem Maghreb, steht für ein edles, im Barocktyp stehendes Pferd, mit orientalischem Flair. Maghreb bezeichnet die Ursprungsländer Algerien, Marokko und Tunesien, die mit anderen Interessengruppen gemeinsam in einem Verband zur Erhaltung und Förderung des Berbers und Araberberbers vertreten sind.
Weltweit wird der Bestand dieser uralten Rasse auf etwa 4000 Tiere beziffert. Einer Marktanalyse der FN zufolge, leben hierzulande deutlich mehr als 1.000.000 Pferde und Ponys. Auf der Welt wird nach Angaben des World Conservation Monitoring, einer Internationalen Datenbank unter dem Dach der Vereinten Nationen, die Zahl aller Pferde auf 60 Millionen gesschätzt. Außer Acht lassend, wie zulässig ein Vergleich der Zahlen ist, der Anteil des Berberpferdes ist verschwindend gering.
In Deutschland wird der Berber durch den Verein der Freunde und Züchter des Berberpferdes betreut. Unter www.vfzb.de , lässt sich alles Wissenswerte über Interieur, Aussehen, Eignung und Geschichte nachlesen.
Die Besonderheiten des Berbers, wie sein hochnobler Charakter, seine Nervenstärke und sein Mut, so wie seine Genügsamkeit und Härte, sollten nicht nur ( aber auch ) des Genpools wegen erhalten werden. Obgleich die Rasse durch vielseitige Bemühungen in der jüngeren Zeit als gesichert angesehen werden kann, muss hier einschränkend, von mehr oder weniger geredet werden. Weiterhin gilt es, der Bedrohung und damit dem Aussterben des Berberpferdes, entgegen zu wirken.
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